Zusammenfassung durch Le Chat - Mistral AI:
Gita Gopinath, Harvard-Ökonomin und ehemalige IWF-Vizechefin, warnt vor einem drohenden KI-Crash, der schwerwiegender werden könnte als der Dotcom-Crash. Sie bezweifelt, dass die aktuellen Börsenbewertungen von KI-Firmen deren tatsächliche Gewinne und Produktivitätssteigerungen widerspiegeln. Sollte sich die Stimmung gegenüber KI verschlechtern, könnten weltweit bis zu 35 Billionen US-Dollar an Aktienvermögen vernichtet werden.
Als mögliche Auslöser nennt Gopinath günstigere KI-Anbieter wie Deepseek, steigende Inflation und Zinsen oder höhere Renditeerwartungen bei US-Staatsanleihen. Gleichzeitig prognostiziert Gartner für 2026 weiter stark steigende KI-Ausgaben – vor allem für Infrastruktur. Doch ohne klare Renditeprognosen bleibt die Skalierung von KI in Unternehmen riskant.


Klar deepseek ist Schuld. Das das als erstes Argument aufgeführt wird ist auch mal hart.
DeepSeek wurde als Beispiel angeführt, für ein technisches Ereignis, welches den nervösen Markt erschüttern kann.
Naja das ist wie mit Geplanter Obsoleszenz. Firmen bringen gezielt nicht-optimale Produkte auf den Markt und machen damit mehr Geld als wenn die Produkte optimal wären.
Bei KI ist es genauso: Wenn es billige, einfache Varianten gäbe die sich jeder daheim am Rechner installiert, dann hat ja keiner mehr nen Grund die großen Unternehmen für ihre Server-Infrastruktur zu bezahlen. Und wie machen die dann Geld?
Kein Anbieter, außer Nvidia, macht mit KI Geld, das ist das Absurde an der Sache.
noch nicht. aber ja, wird wohl noch einige zeit so bleiben.