Zusammenfassung durch Le Chat - Mistral AI:

Gita Gopinath, Harvard-Ökonomin und ehemalige IWF-Vizechefin, warnt vor einem drohenden KI-Crash, der schwerwiegender werden könnte als der Dotcom-Crash. Sie bezweifelt, dass die aktuellen Börsenbewertungen von KI-Firmen deren tatsächliche Gewinne und Produktivitätssteigerungen widerspiegeln. Sollte sich die Stimmung gegenüber KI verschlechtern, könnten weltweit bis zu 35 Billionen US-Dollar an Aktienvermögen vernichtet werden.

Als mögliche Auslöser nennt Gopinath günstigere KI-Anbieter wie Deepseek, steigende Inflation und Zinsen oder höhere Renditeerwartungen bei US-Staatsanleihen. Gleichzeitig prognostiziert Gartner für 2026 weiter stark steigende KI-Ausgaben – vor allem für Infrastruktur. Doch ohne klare Renditeprognosen bleibt die Skalierung von KI in Unternehmen riskant.

  • polle@feddit.org
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    18 days ago

    Klar deepseek ist Schuld. Das das als erstes Argument aufgeführt wird ist auch mal hart.

    • marv99@feddit.orgOPM
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      17 days ago

      DeepSeek wurde als Beispiel angeführt, für ein technisches Ereignis, welches den nervösen Markt erschüttern kann.

    • Aniki@feddit.org
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      17 days ago

      Naja das ist wie mit Geplanter Obsoleszenz. Firmen bringen gezielt nicht-optimale Produkte auf den Markt und machen damit mehr Geld als wenn die Produkte optimal wären.

      Bei KI ist es genauso: Wenn es billige, einfache Varianten gäbe die sich jeder daheim am Rechner installiert, dann hat ja keiner mehr nen Grund die großen Unternehmen für ihre Server-Infrastruktur zu bezahlen. Und wie machen die dann Geld?